Strahlung und Wirklichkeit

Durch meine Strahlung erinnere ich viele Menschen an ihre Wirklichkeit. Das ist
meist unangenehm, vor allem für jene, welche keinen Zugang zu religiösen Gefühlen haben, sie verdrängen oder im Verstand beschränkt und besserwisserisch sind, welche Gefühlswerte im Extremfall als Blödsinn abtun. Dabei hat meine Strahlung mit Kirche und Gläubigkeit nichts, aber auch gar nichts zu tun. Ich bin glaubensfrei, wissenschaftlich ausgerichtet, und leidenschaftlicher Ursachenforscher. Das führte mich auch in jene Grenzbereiche, welche allgemein durch Tabus und Dogmen geschützt, wissenschaftlich jedoch durch die Quantenphysik verständlich und zugänglich geworden sind. Dadurch kam ich in Kontakt mit dem reinen Bewusstsein, auch Quanten-Bewusstsein genannt, und das macht meine Strahlung aus.

Aber wieso erinnert diese Strahlung die Leute an ihre Wirklichkeit?

Wirklichkeit ist das, was schöpferisch direkt aus dem Bewusstsein, quasi aus dem Nichts, durch Wohlgefühle, Ideen, Visionen, Intuitionen, Inspirationen, auf den Menschen einwirkt und für Wohlbefinden und Gesundheit sorgt. Unglück und Krankheiten sind leider nur allzu oft die Folge der verlorenen Verbundenheit zum Quantenbewusstsein – Religionsphilosophen reden in diesem Sinne auch vom Verlust der Verbundenheit mit der göttlichen Matrix.

Für viele haben die von der Kirche vermittelten Werte, welche feindlich der Natur gegenüberstehen, zu einer Ablehnung ihrer religiösen Gefühle geführt, aus der falschen Annahme heraus, dass Kirche und Religion gleichzusetzen sind. Dadurch haben sie sich allerdings auch den Zugang zum schöpferischen Bewusstsein abgeschnitten und damit auch von den Wohlgefühlen, welche das Leben zufrieden und lebenswert macht. Durch die Ablehnung haben sie sich selber beschränkt. So hat die Entwicklung in den vornehmlich westlichen Ländern dazu geführt, dass kaum mehr als ein Promille aller Bewohner fähig sind mit ihrem schöpferischen Bewusstsein in Kontakt zu kommen.

Der Verstand, der grosse Verhinderer und Verlierer.

Die Unfähigkeit des Verstandes zur Einsicht, dass es Dinge gibt, die ihn überschreiten, macht ihn für die ganzheitliche Entwicklung des Menschen zum Verlierer. Die westlichen Kirchen stellen aber auch Anforderungen, die total gegen die Natur sein können. Sie versprechen zum Beispiel ein Himmelreich nach dem Tode. Um das zu erreichen wird der Gläubige gezwungen seine Natur zu bekämpfen und darunter zu leiden. Dass der zum Ego gewordene Verstand sich gegen solche Inhalte wehrt ist begreiflich. Das Meiste an Geboten und Verboten ist auch ein Unsinn. Das Himmelreich ist nach einem ausgiebigen Sexualvergnügen immer noch gleichermassen zugänglich wie zuvor. Für Liebende ist es sogar so, dass durch den Kontakt mit dem Bewusstsein sich die Liebeskraft und der sexuelle Genuss erheblich steigert.

Massgebend ist immer das Wissen um die Dinge, damit kein schlechtes Gewissen entsteht. Mit einem schlechten Gewissen und mit Schuldgefühlen ist der Mensch blockiert und kann damit keinen Kontakt mit dem Bewusstsein aufnehmen. Das ist übrigens eine uralte Weisheit, welche die polynesischen Kahunas seit Jahrtausenden bis zum heutigen Tag pflegen. Das Bewusstsein war schon immer da – die Kirchen mit ihrem Schmalspurdenken haben es mit ihren Geboten bedauerlicher Weise zugedeckt. Es brauchte die Wissenschaft, in diesem Falle die Quanten-Physik, um es wieder zu wecken. Auch der Verstand ist nicht fähig, mit dem Bewusstsein in Kontakt zu treten. Und da er es nicht zustande bringt, gibt es solche Dinge nicht. Da sie jedoch auch ohne ihn Wirklichkeit sind, wird er in unangenehmer Weise daran erinnert, wenn er jemandem begegnet, der mit dem schöpferischen Bewusstsein in Verbindung steht und dementsprechend strahlt.

Erst auf dem Totenbett wird er schliesslich zur Einsicht kommen, dass es mehr gibt und er einiges verpasst hat. Wenn der Körper nicht mehr mag, stirbt und das letzte Loslassen kommt. Mit dem totalen Loslassen kommt das grosse Leuchten und er stirbt im „Ewigen Licht“. Ich habe es schon unzählige Male erklärt, er hätte in den Genuss dieser Glückseligkeit schon in jungen kommen können, als sein Körper noch voller Kraft war – er hätte dadurch das Leben tausendfältig gestalten und geniessen können. Ich selber habe diesen Ewigkeitsschock, sprich diese Erleuchtung, mit 28 Jahren erfahren und bin wissbegierig geblieben und nicht in blinder Gläubigkeit ersoffen. Ich lebte und lebe meine Sexualität, feiere und koste das Leben mit meiner Partnerin in vollen Zügen und befinde mich in ungebrochenem Kontakt mit dem Quanten-Bewusstsein. Davon zeugt meine Vitalität.

Dieses Erleuchten auf dem Totenbett bestätigt den Dogmatikern, dass es ein Leben nach dem Tode geben muss. Aber sicherlich, das Licht ist ewig und der Geist stirbt nicht. Der lebt munter weiter und das Bewusstsein sucht sich eine neue Verkörperung. Lediglich der Verstand mit seinem Ego und der Körper ist gestorben.

Aus dieser Sicht sehe ich stets, was der Mensch sein könnte, aber auch das, was er aus sich selber macht, oder aus sich machen lässt. Da ist es oft sehr schwierig zu schweigen und auf Kritik zu verzichten.

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